Daniel Enz, Verkaufstrainer

A, B oder C – Interview mit Daniel Enz, Salestrainer

1. Was braucht es, um als Verkäufer/in erfolgreich zu sein?

A: eine grosse Klappe
B: ein dickes Fell
C: eigene Antwort

C, eine positive Einstellung und viel Training, weil viele Verkäufer permanent ans Scheitern denken und weil sie am Ich-alter-Fuchs-bin-schon-30-Jahre-im-Verkauf-und-muss-nix-mehr-dazu-lernen-Syndrom leiden. Immer ist ‚etwas’ anderes Schuld. (Erreicht man z.B. mit einem guten Verkaufstrainer ;))

2. Wen würden Sie zum Abendessen einladen?

A: Jeffrey Gitomer / Zitat: Verkaufen ist wie eine Droge. Denn bei kaum einer anderen Arbeit kann man so schnell den Erfolg seiner Arbeit sehen und Spuren im Markt hinterlassen.
B: Carl Benz / Zitat: Wer nichts bietet, bietet billige Preise.
C: eigene Antwort

C, Chris Rock und Kevin Hart zusammen, weil ich Stand-Up-Comedy mag und diese zwei Comedians mich immer wieder zum lachen bringen. Ohnehin sollten wir andere mit dem Lach-Virus infizieren. Es steckt an und hält jung.

3. Was sollen Ihre Kunden über Sie sagen?

A: Er war hart aber herzlich.
B: Er war unterhaltsam.
C: eigene Antwort

C, er hat unserer Firma was gebracht, weil unsere Verkäufer nicht nur mit der richtigen Einstellung und dem nötigen Werkzeug einfacher und mehr verkaufen, sondern weil sie auch für ihr Leben neben der Arbeit wertvolle Dinge gelernt haben.

4. Welche Medien nutzen Sie, um Ihre Dienstleistungen an den Kunden zu bringen?

A: Handy
B: Social Media
C: eigene Antwort

C, den Mixer, weil Menschen unterschiedlich auf Ihre Sinne ansprechen. Das Internet spielt hier sicher eine immer wichtigere Rolle. So schmeissen wir die verschiedenen Medien gemäss dem Medienplan in den Mixer und schauen, ob etwas trinkbares dabei raus kommt. Ich greife aber auch gerne zum Hörer und folge der ‚alten Schule’.

5. Welcher Markt interessiert Sie als Verkäufer und Speaker?

A: Deutschsprachiger Raum (Schweiz, Deutschland, Österreich)
B: USA
C: …

A, weil ich ja nicht immer C nehmen kann und für meine bescheidenen Ziele dieser Markt genügend hergibt.

6. Wo (wollen) Sie sich in 10 Jahren sehen?

A: Bilanz: Die 300 Reichsten
B: Forbes: The World’s Billionaires List
C: eigene Antwort

C, mit Freunden und Familie an der Wärme, weil je älter ich werde, desto weniger ich mir vorstellen kann wie ich die langen Winter in der Schweiz überstehen soll.  Acht Monate hier, und vier Monate an einem hübschen Fleck am Meer mit Familien und Freunden – so sieht’s aus!

7. Was bedeutet Erfolg für Sie?

A: finanziell weiter kommen
B: Zeit haben
C: …

B, weil wir Schweizer zwar Uhren haben (und ich sogar je eine an jedem Handgelenk), was uns jedoch fehlt ist Zeit. Menschen erfinden ständig neue Dinge mit dem Ziel, dass vieles einfacher wird und wir dadurch mehr Zeit gewinnen – und doch haben wir letztendlich immer weniger Zeit. Für mich der grösste Widerspruch überhaupt.

Daniel Enz, Speaker & Trainer, www.danielenz.ch

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